Bodenkunde by Dr. E. Ramann (auth.)

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Artificial and Reconstituted Membrane Systems

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HIV & HTLV-I Associated Malignancies

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Zentralbl. I. 439 (1902). Zersetzung der Gesteine. 29 oft beobachtet und beeinflussen gelegentlich selbst groBere Bezirke (Maxwell). Freie Schwefelsaure bildet sich ferner iiberall, wenn Eisensulfide an del' Luft verwittern. In kleinen Mengen finden sich diese Verbindungen in vielen Mooren, namentlich Hochmooren, treten abel' unter Umstanden auch reichlich auf. Auch in manchen Gesteinen, ferner in Wassern, die aus Erz- und Kohlengruben ausflieBen, ist ein Gehalt an freier Schwefelsaure haufig. Die Verwitterung kennzeichnet sich dann meist durch Bildung von basischen Eisenoxyden, von Alaun und Gips.

Diese ablehnende Haltung beruhte auf den Vorstellungen, daB die Ionen der Sauren und Salze im wesentlichen die Trager der verwittemden Vorgange seien und da es sieh um die Wirkungen stark verdiinnter Losungen handeIte, sowohl Dissoziation wie Beweglichkeit der Molekiile nur wenig mit steigender Temperatur zunehmen konne. ine Steigerung der Einwirkungsgeschwindigkeit um etwa 1/6% bei einer Erhohung der Temperatur um 1 0 C. Die Erkenntnis, daB der wichtigste Vorgang der Verwitterung, die Zersetzung der Silikatein erster Linie eine hydrolytische Spaltung durch Wasser ist und wie aIle diese Prozesse zunachst auf den Grad der Dissoziation des Wassers zuriickzufiihren ist, steIlt den Einklang zwischen Theorie und Erfahrung wieder her.

Nun ist nicht zu verkennen, daB dies iiberhaupt aIle Losungen sind. Seien lonen oder Molekiile eines Stoffes in einer Losung vorhanden, immer miissen sie in ihren Eigenschaften von den Molekiilen des Losungsmittels abweichen, d. h. jede Losung muB ein disperses System sein. Man neigt daher gegenwartig dazu, die Unterschiede im Verhalten der verschiedenen Losungen in den GroBenverhaltnissen der einzelnen Komponenten zu suchen. a) Eigenschaften der kolloiden Losungen. Die Eigenschaften der Kolloidlosungen werden gegeniiber anderen Losungen gekennzeichnet durch relative GroBe der im Losungsmittel verteilten Fremdkorper und durch die Wirkungen der groBen Oberflachen der verteilten Stoffe.

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